Während mehr als 40 Jahre forstwirtschaftlicher Tätigkeiten mußten wir
immer wieder erkennen, was Jäger wirklich meinen, wenn sie mit der
Flinte in der Hand von „Natur- und Tierschutz“ sprechen. Diese ihre
Gebaren haben über einen langen Zeitraum eine Antipathie gegen jegliche
lodengrüne Verlogenheit in uns wachsen lassen.

Um die Bewegungen der Antijagd Initiativen weiter zu unterstützen
und zu fördern, zeichneten wir sowohl unsere Erinnerungen auf als auch
Aussagen und Erzählungen von Förstern und Jägern. Daraus, und mit
vielen Bildern ist im Eigenverlag das Buch:
Ein Forstunternehmer: Jäger, du bist hier unerwünscht
entstanden.
Die Antijagd Initiative wird Schule machen und wenn nur ein paar Jäger
dann ihre Flinte an den Nagel hängen, hat dieses Buch seinen Zweck
erfüllt.
Wie sagte doch Arthur Schoppenhauer.
Jede fundamentale gesellschaftliche Veränderung durchläuft drei Phasen:
1. Sie wird belächelt.
2. Sie wird bekämpft und
3. Sie gilt als selbstverständlich.
Nach diesem Grundsatzprinzip liefen alle großen Veränderungen der
Menschheit ab – von der Hexenverbrennung bis zum Sklavenhandel.
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