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Jäger schaffen neue Lebensräume? PDF Drucken E-Mail
image001.jpgKlar: Sie „entnehmen“ einem Revier mehrere Hirsche, Wildschweine, Rehe, Füchse, Hasen usw. und schaffen dadurch Platz für nachrückende Tiere. Lebensräume schaffen durch Töten! Toll! Damit stellen sie sich auf die Stufe eines Henkers, der durch seine Arbeit wieder Platz in der Zelle schafft. Der Metzger schafft einen neuen Lebensraum im Stall seines Tierlieferanten. Der Bomberpilot schafft auch einen neuen Lebensraum durch flächendeckende Lebensvernichtung. Jemand, mit einer „Schuhbürste“ unter der Nase wollte auch schon mal „im Osten“ neue Lebensräume schaffen, auf Kosten von 50 Millionen Toten. Ist Töten somit der Idealfall um neue Lebensräume zu schaffen? Den neuen Lebensraum, wer teilt ihn zu, wer bekommt ihn, wen dient er, wer benötigt ihn? Wer ist der Herr über Leben und Tod, wer ist der Herr und Entscheider dieser Fragen? Der Fahrzeugbesitzer oder die grün uniformierten Antianimalisten? Ein Größenwahn der gefährlichsten Art, ein Analphabetismus des Geistes, eine Deformation, eine aberwitzige Schamlosigkeit, der alles vernichtende Glanz der Dummheit, der Lebensverachtung, umweht diese drei Worte, die seine Urheber der tiefsten Verachtung einer humanen Welt preisgeben.
 
Petition suf der Seite von Avaaz: Stopp der Bejagung von Wildtieren in Deutschland PDF Drucken E-Mail

"Liebe Jagdgegner, bitte helfen Sie mit, den Kampf schießwütiger Lustmörder auf unsere Mitgeschöpfe zu beenden. Bitte, machen Sie mit und unterschreiben Sie diese Bürgerpetition. Über diesen Link gelangen Sie zur Unterzeichnung."
 
Wilhelm Pröhl zu Gast bei diskuTier PDF Drucken E-Mail
24.09.2008

Zu der Sendung  diskuTier  am 10. September 2008 hatte der einzige Tier-TV-Sender Deutschlands auch den Jagdgegner Wilhelm Pröhl als Gast geladen.  Weitere Gäste  von Moderator Lars Walden  waren Jessica Wahls, Sängerin und „No Angels"- Mitglied, aktive Tierschützerin, Karl Heinz Funke, ehemaliger Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und Dr. Eduard Haferbeck, wissenschaftlicher Berater von PETA- Deutschland e.V. und Fraktionsgeschäftsführer von Bündnis 90/die Grünen in Schwerin.



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Natur ohne Jagd - Großdemonstration in Hannover PDF Drucken E-Mail

- wir waren dabei-

Anläßlich des Hubertustages fand  am Samstag, den 3. November  die 73. Demonstration für eine Natur ohne Jagd statt.
Seit sechs Jahren veranstaltet der Initiator, der Biologe Kurt Eicher diese Anti-Jagd-Demonstrationen, jeweils am ersten Samstag des Monats in verschiedenen Städten der Bundesrepublik.
Kurt Eicher hatte Verteter von über 43 Naturschutz- und Tierrechtsorganisationen, darunter
die internationale Tierrechtsorganisation PETA sowie  eine Tierschutzorganisation aus Spanien geladen.
In seiner Begrüßungsrede betonte der Biologe, dass sich  in der Bundesrepublik Deutschland inzwischen 80% der Bürger gegen die Hobbyjagd aussprechen und diese ablehnen.


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Bericht aus der Böhmezeitung vom 20. August 2007 PDF Drucken E-Mail

31. August 2007

"Wie lange wird sich dieser angeschossene Zwölfender durch die Wälder gequält haben,
nicht fähig zu trinken oder Nahrung aufzunehmen, bis ihn hier der Tod erlöste?"
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